Hundesalon     Flotte Pfote                                         
 
 ...mehr als nur ein Hundesalon!                   ☎ 0152 - 299 70 699        

Allgemeine Geschäftsbedingungen

 

  • Alle Pflegebehandlungen am Tier im Hundesalon Flotte Pfote werden nach Maßgabe dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ausgeführt. Wünsche, die das Wohl des Hundes gefährden werden nicht ausgeführt.
  • Der Auftraggeber haftet für Schäden durch sein Tier, sofern diese durch Information vom Hundesalon Flotte Pfote abwendbar gewesen wären. Behandelt werden    nur haftpflichtversicherte, geimpfte und entwurmte Hunde.
  • Der Leistungsumfang wird vor Arbeitsbeginn vereinbart. Die Preise richten sich nach Zeit- und Materialaufwand, gültig ist die aktuelle Preisliste, welche im Hundesalon Flotte Pfote aushängt.
  • Entstehende oder separat zu beauftragende Leistungen sind: Entfilzen des Tieres, dazu ggf. erforderliche Pflegeprodukte, Materialien und Parasitenbehandlung.      Eine Entseuchungspauschale kann fällig werden, wenn der Hund Symptome aufweist, die eine Ansteckungsgefahr vermuten lassen. (z. B. Flöhe, eitrige Wunden, Durchfall, Milbenbefall etc.)
  • Muss die Behandlung aufgrund des Verhaltens des Tieres vorzeitig abgebrochen werden, ist dennoch der vereinbarte Preis zu zahlen. Zeitverzögerungen durch Unruhe des Hundes werden als Mehraufwand in Rechnung gestellt.
  • Bei sofortigen, objektiv nachvollziehbaren Reklamationen ist eine einmalige Nachbesserung zu gewähren. Der vor Behandlungsbeginn vereinbarte Preis ist zu zahlen. Spätere Beanstandungen können nicht anerkannt werden.
  • Das Tier muss nach der Behandlung vom Auftraggeber persönlich abgeholt werden. Abweichungen diesbezüglich müssen vorher abgesprochen werden. Für verspätete Abholung kann eine Aufbewahrungspauschale von 10,00 € je angefangene 30 Min. erhoben werden.
  • Die zum Tier oder seinem Besitzer gespeicherten Daten werden vertraulich im Sinne der Datenschutzbestimmungen behandelt.
  • Sollten Teile dieser AGB unwirksam sein oder werden, wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon nicht berührt. Die Parteien verpflichten sich, anstelle einer unwirksamen Bestimmung eine dieser Bestimmung möglichst nahe kommende wirksame Regelung zu treffen.
  • Absagen haben 24 Stunden im Voraus zu erfolgen.  Sollte dies nicht erfolgen können Bearbeitungsgebühren erhoben werden.



 
 
 
 
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